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 Mütter in der Pflicht

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AutorNachricht
Biene Maja



Anzahl der Beiträge: 11

BeitragThema: Re: Mütter in der Pflicht   Do 26 Jan 2012 - 22:21

Jeany Medox schrieb:

Ich rate ihnen noch eins:
Schließen sie ihr Internetforum, denn damit schneiden sie sich immer mehr ins eigene Fleisch.
Auf diese Art und Weise werden sie in Zukunft eher abrücken als abdocken.

Ich meine es gut mit ihnen, sonst würde ich hier nicht schreiben, aber verdammt.. sie müssen noch sehr viel lernen.

Es grüßt Jeany Medox

Diese Sätze liebe ich: "Ich rate Ihnen noch eins" - zeugt von schulmeisterischer Zurechtweisung. Sie können mit Ihrem "angeblich
für alle hier glaubhaft machen wollendem Wissen" - nicht überzeugen. Ihre Zeilen lesen sich wie abgesprochen mit den Töchtern, oder Sympathie-Punkte sammeln.
Die Susanne soll mal hier ruhig weiter Wahrheiten schreiben und nicht auf die von Ihnen "gut gemeinten" Drohungen hören.
Interessant, das Drogen im Spiel waren oder noch sind. Ist ja glatt weg was fürs Jugendamt. Die hören interessiert zu, wenn Kinder im Haushalt sind.
Für mich ist eindeutig klar: Eine missratene Omi und Mutter von 2 Töchtern würde hier NIE solch ein Forum eröffnen. Diese Typen sieht man bei SAT I im Mittagsprogramm.
Da haben Sie. liebe Jeany schlecht gepokert - zumal noch Drohungen gegenüber Susanne68 rüber kommen. Die Leute, die das hier alles lesen sind nicht so dumm - wie Sie denken!.
Es gibt hier bestimmt Leute, die zwischen den Zeilen lesen und erkennen, das die Töchter sich absolut schwoflig gegenüber der Mutter verhalten. Das kriegen Sie hier, Frau Jeany - auch nicht klein geredet.
Eine Mutter, die um ihre Töchter über Jahre kämpfte - kann keine BÖSE Person sein. Das sind Fakten, die nun mal da sind. Das jetzt Wut hoch kommt, weil die Enkel mit einbezogen werden - ist doch voll normal.
So in etwa: "Schaut mal, da läuft die böse Omi. Geht schnell ohne Gruß vorbei". Was anderes werden die Enkel ja auch nicht hören.
Frau Jaeny, Sie werden zur neuen Famlie gehören und da stört eine Susanne. Stimmts? So wirds sein und das liest man an Ihrem Text auch gut raus. Oder standen Sie am Kinderbett, als die Töchter misshandelt wurden (ha haa)?.
Was wirft man der Susanne vor: Geschlechtsverkehr mit den Männern der Töchter?, Hungern müssen?, Zerschlissene Kleidung tragen müssen als Kind?, Kalte Wohnung?, Nie in den Arm genommen worden weil sie so böse war?, Schläge, Tritte, Haare rausgerissen worden? an Männer verkauft worden?, Jugendamt stand vor der Tür wegen asozialem Verhalten der Mutter? Keine Schulbücher gekauft worden? Kinder immer im Stich gelassen, sie mussten betteln gehn - um zu überleben? usw usw.
---------------
Susanne, lassen Sie die Töchter sausen. Sind keinen Pfifferling wert. Wünsche den beiden das selbe Schicksal - was Sie liebe Susanne, erleben müssen.
Kopf hoch und weitermachen.
Danke für die Mühe, solch Forum zu gründen.
Biene Maja

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Biene Maja



Anzahl der Beiträge: 11

BeitragThema: Re: Mütter in der Pflicht   Fr 27 Jan 2012 - 13:11

An Susanne 68:)
Danke für die netten Zeilen. Machen Sie hier ruhig weiter und lassen Sie Drohungen links liegen.
Beide Töchter werden sich abgesprochen haben. Eine hat die andere als Schwester beeinflusst - den Kontakt abzubrechen. Da will man dann nicht gegen den Strom schwimmen und macht mit. Dazu kommen noch Leute, die um Verwandschaft buhlen.
Da stören Sie nur, man will die Enkelkinder für sich ALLEIN haben. Das ist kein Einzelfall - hört man immer wieder, solch Ausspielen.

Susanne, ich nehme an - das Ihre "Töchter" keine Kritik vertragen. Das wird der Grund sein. Sie wollen sich nichts sagen lassen und vogelfrei ihren Lebensweg gehen. Das können sie ja auch, nichts dagegen. Aber auf solch draste Art, das ist schon voll krass.
Zumal das noch weiter getragen wird an die Kinder - was sind das für Mütter???
Mit den Männern kann auch mal Schluss sein (wie so oft passiert) - man hat keine Lebensgarantie für sein Glück. Dann ist die Verwandschaft von deren Seite weg. Die Töchter denken, die Leute sind uns sicher. Nein, das Leben läuft meist anders als man denkt.
Zeigen mehr Interesse am Vater, der nichts für sie gemacht hat - und lassen die Mutter im Stich. Ist ja voll dämlich (Entschuldigung). In der Kindheit nicht den Vater gesehen und jetzt ist er der BESTE. Das ist ja schon fast geistesschwach.
Susanne, können sich drauf verlassen - ich bleibe hier im Forum.
Es grüßt Biene Maja
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Susanne 1958
Admin


Anzahl der Beiträge: 55

BeitragThema: Re: Mütter in der Pflicht   Mi 11 Apr 2012 - 23:46

Biene Maja schrieb:
An Susanne 68:)
Danke für die netten Zeilen. Machen Sie hier ruhig weiter und lassen Sie Drohungen links liegen.
Beide Töchter werden sich abgesprochen haben. Eine hat die andere als Schwester beeinflusst - den Kontakt abzubrechen. Da will man dann nicht gegen den Strom schwimmen und macht mit. Dazu kommen noch Leute, die um Verwandschaft buhlen.
Da stören Sie nur, man will die Enkelkinder für sich ALLEIN haben. Das ist kein Einzelfall - hört man immer wieder, solch Ausspielen.

Susanne, ich nehme an - das Ihre "Töchter" keine Kritik vertragen. Das wird der Grund sein. Sie wollen sich nichts sagen lassen und vogelfrei ihren Lebensweg gehen. Das können sie ja auch, nichts dagegen. Aber auf solch draste Art, das ist schon voll krass.
Zumal das noch weiter getragen wird an die Kinder - was sind das für Mütter???
Mit den Männern kann auch mal Schluss sein (wie so oft passiert) - man hat keine Lebensgarantie für sein Glück. Dann ist die Verwandschaft von deren Seite weg. Die Töchter denken, die Leute sind uns sicher. Nein, das Leben läuft meist anders als man denkt.
Zeigen mehr Interesse am Vater, der nichts für sie gemacht hat - und lassen die Mutter im Stich. Ist ja voll dämlich (Entschuldigung). In der Kindheit nicht den Vater gesehen und jetzt ist er der BESTE. Das ist ja schon fast geistesschwach.
Susanne, können sich drauf verlassen - ich bleibe hier im Forum.
Es grüßt Biene Maja


Hallo Biene Maja,

sorry dass ich erst jetzt antworte, ich muss einfach immer wieder mit meiner seelischen Kraft "haushalten".

Jeder Beitrag von mir in diesem Forum, beinhaltet ja "intimes", was ich "preisgebe".
Und bisher habe ich niemanden kennen gelernt, der das nicht nachvollziehen kann - trotzdem fällt es schwer, denn ich erfülle nicht die klassische Rolle einer Mutter - die sich angeblich alles gefallen lassen muss......

Vor diesem Hintergrund sehe ich auch, dass sich hier noch nicht viele angemeldet haben, aber das muss ja auch nicht sein.
Es ist sehr freundlich von Ihnen z.B. gelegentlich zu lesen, wie Sie über meine Schilderungen denken.

Zu den Vätern werde ich mich in nächster Zeit mit einem Beitrag äußern, denn sie spielen - trotz Abwesenheit -eine maßgebliche Rolle im Leben meiner Töchter.

Mir scheint, ich werde angegangen, für deren Missverhalten, da ich "greifbar" bin. Glaube kaum, dass eine der Töchter sich je daran machte, ihren Vater einmal wirklich unter die Lupe zu nehmen.
Es scheint "praktischer" die Mutter, also mich, für alles zu verantworten.

Eine sehr unfaire Haltung, die wacker aufrecht erhalten wird.
Es ist erschreckend, die erwachsenen "Kinder" so zu erleben.
"Man" kann sich garnicht damit identifizieren und fragt sich, woher haben sie diese innere und starre Haltung?
Von wem?

10 Jahre zunehmend hochgradig gestörte Familienstruktur, ein Ende ist nicht absehbar, gesamt betrachtet.
Seit 7 oder 8 Jahren sehe ich z.B. meine älteste Tochter nicht mehr.
2 Mal verzog sie ohne irgendeine Nachricht in der Familie zu hinterlassen.
Die jüngere Tochter taucht auf, taucht ab. Ganz wie es ihr beliebt.

Was das alles mit ihnen selber macht, scheint egal. Und dass sie ihre Kinder damit belasten ist nicht nachvollziehbar, geschweige denn akzeptabel.

Unglaublich ignorant und in gewisser Weise brutal finde ich, das da eine andere Oma (Schwiegermutter meiner Ältesten) wegschaut. Übrigens eine ältere Frau, selber Mutter dreier erwachsener Kinder.
Man sollte meinen, da wäre Empathie oder Intervention vorhanden. Irgendetwas was mit Verantwortung zu tun haben könnte.......

Jahre später fiel mir auf, das von dieser Frau garnichts zu erwarten sein kann, denn kaum lernte ich sie seinerzeit kennen, verriet sie ein Lebensgeheimnis ihrer besten Freundin, was deren Kinder/Väter betraf.
Ich erinnere noch, wie innerlich empört meine älteste Tochter und ich waren, und das wir uns sinngemäß sagten: da muss man aufpassen.....

Auch erinnere ich die Situation, als ich diese frisch gebackene Oma zum Besuch meiner Tochter im Krankenhaus abholte:

Das erste Enkelkind (seitens meiner ältesten) war geboren und ich hatte einen kleinen, sehr feinen Blumenstrauss binden lassen.
Diese andere Oma sagte doch tatsächlich: "ach, Du hast auch Blumen" ?
Ich war ziemlich verdattert, wie kann solch dumme Frage gestellt werden?
Erstens sah sie ja den Strauss........, zweitens: es ist meine Tochter, die ihr erstes Kind bekommen hatte.
Weshalb sollte ich als Mutter keinen Strauss für meine Tochter mitbringen? Noch heute, während ich das erinnere, staune ich über solch eine extrem dumme Frage......
Auf jeden Fall schlug diese Frau mir dann auch noch vor, diesen hübschen Strauss doch in ihrer Küche zu lassen...ich war geplättet.

Selbstverständlich nahm ich den kleinen Strauss für meine Tochter mit.....wurde allerdings später belehrt, dass Blumen im Krankenhaus angeblich Unglück bringen.......???????

Deshalb stellen Stationen wohl auch Vasen zur Verfügung?

Aber das mal nur am Rande, bin grade in "Erzähllaune" gekommen, denn ich spüre immer wieder, wie gut es mir tut, über diese Dinge zu schreiben, gerade weil es seelisch eine enorme Belastung ist.

Zwei Kinder geboren zu haben, für meine kleine Familie gesorgt zu haben -unter Umständen die alles andere als einfach waren....sicherlich auch "Fehler" gemacht.........und dann eines Tages, man hat sich das nie vorstellen können, weshalb auch? - bumm, "alles" TOT.

Und dieses "Alles" realisiert man erst nach und nach, ein Zustand der kaum beschreibbar ist - schon garnicht mit wenigen Worten.
Deshalb schreibe ich mir in diesem Forum alles von der Seele.
Peu á peu.

Im heutigen Zeitalter der Technologie ist dieses die moderne Form, etwas zu dokumentieren.

Und ich dokumentiere für meine Enkelkinder, die sich eines Tages fragen werden: was ist das für eine Familie, aus der ich stamme. Was war/ist da los?

Sie werden sich diese Frage stellen, denn das liegt in der Natur der Dinge.

Vielleicht bin ich dann schon verstorben und Gespräche sind nicht mehr möglich.
So können sie wenigstens lesen, wie ein - ihnen vorenthaltenes - Familiemitglied die "Geschichte" mitzuteilen versucht, und möglicherweise hilft es ihnen, z.B. ihre Eltern zu verstehen und trotzdem weiterhin respektvoll zu behandeln.

Liebe Biene Maja,
nun bin ich sehr abgeschweift, aber vielen Dank für Ihre Aufmunterungen und die Impulse :-)

Und auf garkeinen Fall werde ich dieses Forum schließen, wie eine "Freundin" meiner Töchter glaubte verlangen zu können.

Das wäre ja noch schöner *hahaha*...da müht man sich jahrelang ab und arbeitet FÜR die Emanzipation der Frauen, versucht den Töchtern das Leben in einer "Männerwelt" durch Ausbildung etc. leichter zu machen (ich hatte übrigens nicht solch engagierte Mutter an meiner Seite) und dann "erscheint" ein "Küken" hier und verlangt, dass ich schweige.

Mehr als das, hatte sie wohl auch nicht wirklich zu sagen......also inhaltlich betrachtet.


Abschließend für meine Töchter ein Link zu sinnvoller Musik, den Text kann man sich auch im Internet durchlesen....

Björk: Human behaviour

http://www.youtube.com/watch?v=6ml8KDumTO0&feature=related




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